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Der Weg vom Angestellten zum selbständigen Vertrie

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1. Kontext
Bei jeder Beurteilung eines Menschen durch einen anderen ergeben sich fast zwangsläufig Beobachtungs- und Beurteilungsfehler. Solche sind z. B. ::
· Fehler, die in der Subjektivität des Beurteilers begründet sind wie z. B. Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler
· Fehler, die durch die unangemessene Handhabung des Beurteilungsverfahrens und / oder der hier benutzten "Instrumente" entstehen.
Dieser Workshop nutzt die Arbeitsergebnisse des Workshops 3.15.
2. Dauer
2,5 Tage Workshop / Training
Nach ca. 6 und 12 Monaten sollten in weiterführenden Workshops die zwischenzeitlichen Praxiserfahrungen bearbeitet und das Fachwissen vertieft werden.
3. Methodik
Lehrgespräche, Selbst-Analysen, Simulationsübungen, Fragen und Bearbeitung von Praxisfällen der TN
4. Ziele
Die TN sind in der Lage, eingeführte Instrumente der Bewerberbeurteilung, wie das biographische Interview und das 2:1 Interview, so vorzubereiten, einzusetzen und auszuwerten, dass sie damit insgesamt zutreffende Beurteilungen erzielen.
5. Inhalte
· Grundkenntnisse über Konstruktionsmerkmale und Einsatzmöglichkeiten des
· biographischen Interviews; Ziel: vollständige Erfassung und chronologische Ordnung der biographischen Daten
· 2:1 Interviews; Ziel: Klärung von Motiven, Verhaltensmustern und sonstigen Persönlichkeitsmerkmalen auf Basis der Biographie und des beobachtbaren Verhaltens im Interview.
· Typische Fehler beim Beobachten und Beurteilen erkennen und vermeiden.
· Training von Interviewsituationen.
6. Adressaten
Führungskräfte des Innen- und Außendienstes, die schon Bewerber für die Position neuer Mitarbeiter / Vertriebspartner gefunden haben und jetzt deren Eignungen zur Aufgabenerfüllung zutreffend beurteilen wollen.
7. TN-Anzahl
min. 3 TN max. 7 TN
8. Trainer
Thomas A. Klein, Assekuranz-Training®
9. erforderliche Vorbereitungen der TN
· Bitte stellen Sie Ihre durchgängige und ungestörte Teilnahme während der o.g. - bzw. mit dem Trainer vereinbarten - Zeiten sicher.
· Bei Anfahrt mit PKW, bitte Fahrgemeinschaften bilden I
10. vom TN mitzubringen
· Persönliche Schreibutensilien
· alle relevanten Planungs- und Kandidatenunterlagen aus der TN - Praxis